Vorheriger Vorschlag

Mobilität

Der öffentliche Nahverkehr soll innerstädtisch und auf Kurzstrecken kostengünstiger werden. Dadurch sollen vor allem einkommensschwache Personen entlastet werden und die individuellen Teilhabe- und Verwirklichungschancen erhöht werden.

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Nächster Vorschlag

Wohnen

Leerstehender Wohnraum soll zu bezahlbarem Wohnraum für wohnungssuchende und einkommensschwache Menschen werden. Die Mietpreisentwicklung sowie Wohnungsleerstände sollen überwacht werden.

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Weitere Ideen

Hier können Sie Ihre Ideen zur Armutsbekämpfung eintragen. Beispiele aus dem Armuts- und Reichtumsbericht des Kreises:
- Es sollen weitere Angebote für von Armut betroffene Menschen unterstützt/ bzw. errichtet werden (Bsp.: Foodsharing, Tauschbörsen, Nachbarschaftstreffen). Dabei ist man auf bürgerschaftliches Engagement angewiesen.
- Weitere Standorte für Tafelläden sollen ausgebaut werden. Die Vernetzung mit professionellen Angeboten der Sozialen Arbeit (Bsp.: Beratungsangebote) soll verbessert werden.
- Es sollen spezifische Angebote für von Armut gefährdetet Gruppen (jüngere sowie ältere Menschen, Alleinerziehende, NeuzuwandererInnen, ältere MigrantInnen) eingerichtet werden.
- Es sollen Hilfsangebote für die steigende Zahl überschuldeter Haushalte eingerichtet werden.
- Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll verbessert werden.
- Sichere Arbeitsplätze sollen geschaffen werden und Langzeitarbeitslosen sowie Geringqualifizierten der Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglicht werden.

Kommentare

Da dies der höchste Betrag ist, der vom Einkommen abgeht und ein Großteil der Bevölkerung nicht bei Daimler beschäftigt ist und vergleichsweise enorm niedrigere Einkommen hat, ist ein entsprechendes Wohnbauprogramm zwingend nötig. Hier helfen geplante Mikroappartements nicht, die voraussichtlich finanziell ebf. nicht im Verhältnishältnis zu den vielen niedrigen Einkommen stehen.

Hallo,

es sind oben schon viele Vorschläge gemacht worden, die alle angegangen werden müssen.
Es gibt viele Möglichkeiten im Kreis (denke ich mal) doch ich weiß nur von wenigen Sachen.
Diese Möglichkeiten zur Armutsbekämpfung sollten besser publik gemacht werden. Der Kreis sollte auf die Menschen zugehen und sie informieren.
Diese Internet Seite ist schonmal ein guter Anfang dazu.

Persönlich halte ich die Tafelläden für problematisch. Lieber den Leuten mehr Geld geben, damit diese sich im normalen Laden was kaufen können. Das fördert auch das Selbstwertgefühl und endet vielleicht die Lethargie der Betroffenen.

Freundliche Grüße
Ralf Schindler
Weissach