Vorheriger Vorschlag

Wohnen

Leerstehender Wohnraum soll zu bezahlbarem Wohnraum für wohnungssuchende und einkommensschwache Menschen werden. Die Mietpreisentwicklung sowie Wohnungsleerstände sollen überwacht werden.

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Teilhabe

Der bürokratische Aufwand der Beantragung und Gewährleistung von Leistungen soll verringert werden. Familien-Pass bzw. Sozialpass- Regelungen werden in Städten und Gemeinden des Landkreises unterschiedlich gehandhabt und sollen deshalb vereinheitlicht werden. Kostengünstige und kostenfreie Freizeit- und Kulturangebote sollen gefördert und für alle zugänglich gemacht werden.

Kommentare

Hallo,

meiner Meinung nach kann man durch einen günstigen ÖPNV die größtmöglichste Teilhabe von Menschen, die in irgendeiner Weise gehandicapt sind, realisieren.
Dadurch werden die meisten Menschen angesprochen.
Danach muss die Teilhabe jedes einzelnen Menschen angeschaut werden, sofern der Mensch sich benachteiligt fühlt oder ist.
Wichtig ist eben auch, dass die Menschen überhaupt wissen was es überhaupt gibt an Hilfestellungen vom Staat, Land, Stadt etc. Da sehe ich eine große Unwissenheit bei den Menschen im Kreis und auch bei mir.
Es sollte z.B. in jeder Stadt/Ort einen Ansprechpartner oder Kümmerer geben an den man sich unproblematisch wenden kann, der eben weiß wie einem geholfen werden kann.
Freundliche Grüße
Ralf Schindler
Weissach

Böblingen ist ein reicher Kreis. Im Vergleich zu anderen Kreisen in Deutschland gibt es wenig Arme und es gibt - auch im Vergleich zu anderen Kreisen in Deutschland - Einnahmen. In dieser Situation ist es eine soziale Pflicht, für die schlechter gestellten Mitbürger etwas zu tun. Stuttgart hat z.B. eine FamilienCard. Den müssen Berechtigte beantragen und dann stehen verschiedene Angebote kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung. So müssen Berechtigte nur eines beantragen und nicht jede Kleinigkeit einzeln. Und Kreis und Gemeinden müssen nur einmal entscheiden, eine Leistung oder ein Angebot über diesen Familienpass zu fördern, statt für jede soziale Leistung ein eigenes System der Genehmigung aufzubauen.
Wenn Stuttgart sich das leisten kann, dann der Landkreis Böblingen ganz sicher auch.